Liedio

Träger mit mehreren Einrichtungen

Eine Jahreslizenz für alle Standorte — einheitliche Abrechnung, unbegrenzte Lieder, AVV zentral, DSG-EKD/KDG-kompatibel.

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Wie funktioniert Liedio für Träger mit mehreren Kitas?

Ein zentraler Träger-Account verwaltet alle Einrichtungen. Jede Kita generiert eigenständig Lieder, Abrechnung läuft einheitlich über den Träger mit einer Rechnung (E-Rechnung ZUGFeRD/XRechnung optional). AVV nach Art. 28 DSGVO zentral vereinbart, anschlussfähig an DSG-EKD und KDG. Individuelles Angebot — wir kalkulieren nach Anzahl Einrichtungen und Kindern.

Welche Vorteile bietet die Träger-Lizenz?

Eine Rechnung, alle Standorte

Zentrale Abrechnung mit einer Rechnung (14 Tage netto). E-Rechnung ZUGFeRD oder XRechnung auf Anfrage. Auch Split-Abrechnung pro Standort möglich.

Unbegrenzte Lied-Generierung

Keine Credit-Limits, keine Überraschungskosten. Jede Fachkraft kann eigenständig Lieder erstellen — so oft wie nötig.

AVV zentral vereinbart

Ein Auftragsverarbeitungsvertrag deckt alle Einrichtungen ab. Kein Aufwand pro Standort. Kirchliche Anpassungen (DSG-EKD, KDG) inklusive.

Rollen & Freigabe-Workflows

Leitung / Fachkraft / Verwaltung mit unterschiedlichen Berechtigungen. Optional: Lied-Freigabe durch Leitung vor Veröffentlichung.

Onboarding inklusive

30-Min-Remote-Schulung für alle Leitungen. Musterpakete vorab. Dedizierter Ansprechpartner während der Einführung.

Gestaffelte Konditionen nach Größe

Kleinere Träger (2–5 Einrichtungen), mittelgroße (6–15) und Enterprise-Träger (15+) erhalten jeweils individuelle Angebote mit progressiv günstigeren Konditionen pro Einrichtung.

Die drei Vertragsmodelle für Träger

Je nach Größe und Organisationsstruktur des Trägers gibt es drei Vertragsmodelle:

Modell 1 — Standardvertrag mit Volumenrabatt (2 bis 24 Einrichtungen)

Der Standard-Einstieg für kleinere Träger. Ein Rahmenvertrag deckt alle angeschlossenen Einrichtungen ab. Volumenrabatt nach der fest definierten Staffel. Vertragslaufzeit 12 Monate mit automatischer Verlängerung. Ideal für Träger, die ihre Einrichtungen auf dem gleichen Standard arbeiten lassen wollen, ohne komplexe Individualvereinbarungen zu brauchen.

Modell 2 — Erweitertes Rahmenvertragsmodell (25 bis 49 Einrichtungen)

Für mittelgroße Träger mit spezifischen Anforderungen. Erweiterte Rabattstaffel, flexible Abrechnungs-Varianten (Kostenstellen-Split, XRechnung, mehrere Buchungsorte), dediziertes Onboarding aller Einrichtungen durch einen Liedio-Projekt-Ansprechpartner.

Modell 3 — Enterprise-Rahmenvertrag (ab 50 Einrichtungen)

Für Großträger mit individuellen Compliance-, Integrations- und Service-Anforderungen. Mehrjährige Laufzeit (3 bis 5 Jahre) mit Preissicherheit, SSO-Anbindung, API-Zugang, dediziertes Account-Management, individuelles SLA, maßgeschneiderte Datenschutz-Reviews.

Gestaffelte Konditionen je nach Träger-Größe

Die Kalkulation folgt einer transparenten Logik: Je mehr Einrichtungen angebunden sind, desto günstiger wird der Preis pro Einrichtung. Die genauen Konditionen werden individuell im Angebot festgelegt — ohne Listenpreise, die niemand zahlt.

  • 2–4 Einrichtungen: Standard-Rahmenvertrag, moderater Mengenvorteil.
  • 5–9 Einrichtungen: Rahmenvertrag mit zentralem Onboarding, deutlicher Mengenvorteil.
  • 10–24 Einrichtungen: Erweiterter Rahmenvertrag mit flexiblen Abrechnungs-Varianten.
  • 25+ Einrichtungen: Enterprise-Rahmenvertrag, mehrjährig, mit Preissicherheit und SSO-Integration.

Alle Konditionen gelten kumulativ über alle angebundenen Einrichtungen. Ein persönliches Angebot bekommen Träger innerhalb von 3 Werktagen nach Anfrage.

Zentrales Onboarding — wie die Einführung abläuft

Die größte Sorge bei Multi-Site-Einführungen ist meist nicht der Vertrag, sondern die Logistik: Wie bringen wir gleichzeitig 15 oder 50 Einrichtungen an den Start? Unser bewährter Onboarding-Prozess läuft in vier Phasen über typischerweise 6 bis 10 Wochen:

Phase 1 — Vertrag und Planung (Woche 1–2)

Vertragsabschluss, Benennung der Einrichtungen, Definition des zentralen Träger-Ansprechpartners, Klärung der Rollenverteilung (wer darf was?), Vorbereitung des Einführungsplans.

Phase 2 — Pilot-Einrichtungen (Woche 3–4)

Zwei bis drei Einrichtungen werden als Pilot gestartet. Erfahrungen werden gesammelt, Prozesse angepasst. Die Pilot-Einrichtungen werden zu internen Multiplikatoren für die spätere Breiteneinführung.

Phase 3 — Rollout (Woche 5–8)

Schrittweise Aufnahme aller weiteren Einrichtungen, gruppiert in Wellen (typischerweise 5–10 Einrichtungen pro Woche). Jede Welle bekommt eine eigene Einführungsveranstaltung (30 Minuten, per Video).

Phase 4 — Stabilisierung (Woche 9–10)

Nachschulung, Frage-Antwort-Session, Etablierung der laufenden Kommunikationskanäle. Ab jetzt läuft das System produktiv.

Bei Enterprise-Verträgen (ab 50 Einrichtungen) kann die Rollout-Phase auf 3 bis 6 Monate gestreckt werden, um die Belastung für das Träger-Team moderat zu halten.

Technische Integration (SSO, API)

Für Enterprise-Träger bieten wir technische Integrationen, die ab einer bestimmten Größenordnung den operativen Aufwand deutlich reduzieren:

Single Sign-On (SSO)

Integration mit Microsoft Entra ID (früher Azure AD), Google Workspace oder anderen SAML 2.0-fähigen Identity-Providern. Erzieher:innen melden sich mit ihren bestehenden Träger-Accounts an — kein separates Passwort mehr nötig. Das reduziert Support-Anfragen und erhöht die Sicherheit.

SCIM-Provisioning

Automatische Anlage und Deaktivierung von Nutzer-Accounts, wenn Mitarbeiter:innen beim Träger ein- oder austreten. Verhindert, dass ehemalige Erzieher:innen weiterhin Zugriff behalten.

API-Integration

Bei Enterprise-Verträgen ist API-Zugang verfügbar — zur Integration in Träger-eigene Systeme (Intranet, HR-Software, Kita-Verwaltungs-Tools). Typische Anwendungsfälle: Automatisches Reporting, Kosten-Controlling, Einrichtungs-Management.

Datenschutz-Reviews

Für Träger mit eigenen Compliance-Abteilungen führen wir auf Anfrage detaillierte technische Datenschutz-Reviews durch, die die internen Anforderungen des Trägers erfüllen.

Ihr individuelles Angebot

Jedes Angebot kalkulieren wir individuell — basierend auf Anzahl Ihrer Einrichtungen, der Kinderzahl und dem gewünschten Leistungsumfang. Innerhalb von 3 Werktagen erhalten Sie ein konkretes Angebot per E-Mail.

Häufige Fragen von Trägern

Ein Träger-Account verwaltet alle Einrichtungen zentral. Jede Kita kann eigenständig Lieder generieren, Abrechnung läuft einheitlich über den Träger. Unbegrenzte Lieder pro Jahr, E-Rechnung (ZUGFeRD/XRechnung) möglich, AVV zentral vereinbart.

Jede Träger-Lizenz ist individuell. Kleinere Träger mit 2–5 Einrichtungen, mittelgroße mit 6–15 Einrichtungen und Enterprise-Träger mit 15+ Einrichtungen erhalten jeweils ein persönlich kalkuliertes Angebot. Preis hängt von Anzahl der Einrichtungen, Anzahl der Kinder und gewünschtem Leistungsumfang ab.

Beides möglich. Standard ist zentrale Abrechnung über den Träger mit einer einzigen Rechnung. Auf Anfrage können wir separate Rechnungen pro Standort erstellen, wenn das intern besser passt. Auch Mischmodelle (z.B. Zentral + einzelne Standorte) sind umsetzbar.

Ja. Unser AVV ist bereits auf die Vorgaben von DSG-EKD (evangelisch) und KDG (katholisch) angepasst. Diakonie, Caritas und kleinere kirchliche Träger nutzen Liedio bereits. Bei Bedarf passen wir den AVV individuell an Ihre Rahmenbedingungen an.

Ja. Sie können pro Einrichtung Rollen definieren (Leitung, Fachkraft, Verwaltung) mit unterschiedlichen Berechtigungen. Optional: Lied-Erstellung erst nach Freigabe durch Leitung. Details im Demo-Gespräch.

Typisch 2-4 Wochen: (1) Vertrag + AVV unterzeichnen, (2) Standorte onboarding mit Musterpaket, (3) Schulung für Leitungen (30 Min Remote), (4) produktiver Einsatz. Wir begleiten die Einführung persönlich.

Einzelkita-Pakete (ab 39 €, 50 Lieder einmalig) eignen sich für einmaligen Bedarf oder einzelne Einrichtungen. Die Träger-Lizenz bietet unbegrenzte Lieder für ALLE Einrichtungen eines Trägers — mit einer einheitlichen Abrechnung und individueller Preiskalkulation. Ab mehreren Einrichtungen mit laufendem Liederbedarf ist die Träger-Lizenz wirtschaftlich attraktiver.

Ab 2 Einrichtungen. Der Mengenvorteil deckt meist den Administrations-Aufwand bereits. Bei 5 und mehr Einrichtungen ist der finanzielle und organisatorische Vorteil eindeutig.

Ja. Microsoft Entra ID (ehemals Azure AD), Google Workspace und alle SAML 2.0-kompatiblen Identity-Provider sind im Enterprise-Vertrag Standard. SCIM-Provisioning ist verfügbar für automatische Account-Anlage und -Deaktivierung.

Für Standard-Rahmenverträge (bis 24 Einrichtungen) typischerweise 2–3 Wochen. Für Enterprise-Verträge ab 50 Einrichtungen rechnen wir mit 6–10 Wochen wegen individueller Compliance- und Integrations-Themen.

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